Anlagen & Lifecycle
Eine Anlagenakte soll Stammdaten, technische Zuordnung, Zustand, Störungen, Kosten und Historie verbinden. End-of-Life und Ersatzplanung sollen die nächsten Jahre sichtbar machen.
OS Facility soll Anlagen, Medizintechnik, Aufträge, Wartung, Reinigung, Personal sowie Flächen und Mieter verbinden. Auf einer gemeinsamen Datenbasis mit OS Board. Vom Ereignis bis zur bestätigten Erledigung.
Geplant für 2027. OSF befindet sich in der Konzeptphase. Die folgenden Ansichten zeigen das Zielbild; Funktionsumfang und Einführung werden schrittweise konkretisiert.

Drei Beispiele zeigen, wie OSF Ereignisse künftig in Aufgaben und Rückmeldungen übersetzen soll.
Ein Austritt soll die Bettenaufbereitung auslösen. OSF soll Zimmerregeln und den nächsten erwarteten Eintritt berücksichtigen. Erst die bestätigte Reinigung gibt das Bett wieder frei.
OS Board erhält den Austritt aus dem KIS oder den digitalen Check-out.
Schritt 1 von 4 · Austritt gemeldet
Technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Facility Management. Die Module sollen einzeln und nach Ihren Prioritäten eingeführt werden können.
Eine Anlagenakte soll Stammdaten, technische Zuordnung, Zustand, Störungen, Kosten und Historie verbinden. End-of-Life und Ersatzplanung sollen die nächsten Jahre sichtbar machen.
Geräteakten, Prüfintervalle, Einweisungen, Standort und Ausleihe sind als eigenes Modul geplant. Medizinprodukte sollen dieselbe Auftrags-, Dokumenten- und Nachweislogik wie technische Anlagen nutzen.
Meldungen sollen zu Aufträgen mit Priorität, Zuständigkeit und Frist werden. Check-in, Arbeitszeit und Material sollen am Auftrag erfasst werden; Ausführende und Auftraggeber sollen den Abschluss bestätigen.
Das bestehende Vertragsmanagement soll mit Anlagen, Räumen und Dienstleistern verbunden werden. Wartungspläne sollen Aufträge auslösen; Vertragsfristen, Dokumente und Erinnerungen bleiben gemeinsam sichtbar.
Ein gemeinsam mit dem Facility Management definierter Pflichtenkatalog soll Prüfungen, Fälligkeiten und Nachweise zusammenführen. Aus Mängeln sollen Folgeaufträge entstehen.
Geplante Reviere und Touren sollen mit Ereignissen wie Austritten oder Sonderreinigungen zusammenspielen. Checklisten und Zeiterfassung sind für die mobile Bearbeitung vorgesehen.
Teams, Qualifikationen, Präsenz, Pikett und Stellvertretung sollen die Auftragsverteilung steuern. Der bestehende Dienstplan bleibt führend; OSF soll Kapazität und Arbeitszeit am Auftrag sichtbar machen.
Räume, Flächen, Nutzung, Mietobjekte und Vertragsfristen sollen dieselbe Struktur nutzen. Geplante Exporte verbinden diese Informationen mit dem bestehenden ERP.
Zimmer 204 ist auf der Station ein Patientenzimmer mit Betten. In OSF soll derselbe Datensatz auch Fläche, Anlagen, Verträge und Reinigungsrevier verbinden.
Patient, Fall, Bett und Stationsstatus. OSF soll an die bestehende Struktur, Rollen und Ereignisse von OS Board anknüpfen.
OS Board entdecken ↗Geplant sind zusätzliche Ebenen für Gebäude und Geschosse, alle Raumarten, technische Anlagen und die zugehörigen Aufgaben.
Coming 2027Melden in drei Schritten: Wo, Was, Foto. Vorgesehen sind rollenbezogene Ansichten am OS Panel, in der OSF-App und am Handset. Badge oder NFC sollen die Person und den Ort zuordnen.
Das Konzept sieht den Betrieb im Kundennetz vor, mit eigenen Mandanten, Rollen und SSO. Bestehende Systeme sollen über Schnittstellen verbunden bleiben.
Ein geplanter Alarm-Adapter soll Aufträge, Eskalationen und Bestätigungen mit dem vorhandenen Alarmsystem verbinden. OS Alarming, Ascom-Handsets, DECT, Pager und App sind als Kanäle vorgesehen; die Anbindung wird je System umgesetzt.
Buchhaltung, Einkauf, HR und Lohn bleiben in den bestehenden Systemen. OSF soll Einsätze planen und Arbeitszeit am Auftrag erfassen. BIM-Modellierung bleibt im Fachsystem; CAD-Import ist für eine spätere Ausbaustufe vorgesehen.
Weitere CAFM-Bereiche sind als einzeln einführbare Erweiterungen vorgesehen. Umfang, Reihenfolge und Anbindungen werden im gemeinsamen Projekt festgelegt.
Der vorgesehene Weg führt vom gemeinsamen Workshop zum Pilotbetrieb. Das bestehende CAFM bleibt für noch nicht übernommene Bereiche führend. Reihenfolge und Umfang werden im Projekt festgelegt.
Anwendungsfälle, Datenbasis und Grenzen gemeinsam festlegen.
Mit Reinigung und Meldungen beginnen; Abläufe im Alltag prüfen.
Anlagen, Medizintechnik, Personal und Pflichten sowie Flächen, Mieter und Erweiterungsmodule schrittweise ergänzen.
Eine Idee, eine Herausforderung, ein konkretes Projekt.
Wir hören zu und denken mit.